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OGS reist für Tunnelprojekt an den Persischen Golf
05. November 2018
 

Der Staat Katar liegt auf einer persischen Halbinsel und gehört mit einem Jahresniederschlag von unter 100 mm zu den trockensten Landschaften der Erde. Doch starke Regenfälle führen in der dichtbebauten Hauptstadt Doha zu Überschwemmungen.

Ein umfangreiches Drainagesystem soll in Katars Hauptstadt Doha für Besserung sorgen. Es entstehen unter anderem die Mesaimeer Pumpstation und ein 10 Km langer Outfalltunnel, bei dem das OGSiD® SSB Data Recording System (DRS) zum Einsatz kommen wird.

Dabei arbeiten die Experten der OGS und SSB zusammen mit den Tunnelbauingenieuren der Firmen Babendererde, Porr Beton und dem Joint Venture AUCC.

Südlich des Hamad International Airports entsteht das unterirdische Pumpsystem aus 10 Pumpen und einem im Durchmesser 3,7 m großen Auslauftunnel, um Oberflächen- und Regenwasser ableiten zu können. Das Pumpensystem wird in der Lage sein, 19,7 m3 Wasser/Sekunde auszuleiten.

Das Tracking der einzelnen Tunnelsegmente und die Überwachung der kompletten Logistikkette von der Produktion bis hin zum Einbau der Tübbinge wird mit OGSiD®SSB DRS realisiert. Es wird ein Datenrückmeldesystem installiert für die Herstellung und Lieferung der Tunnelsegmente.

Das OGS SSB Projektteam konnte bereits bei vielen internationalen Tunnelbauprojekten (wie etwa dem norwegischen Projekt Folloline, dem Voralbtunnel, dem Grand Paris Express oder dem Projekt Stuttgart21) wertvolle Erfahrungen sammeln und die Stärken des OGSiD®SSB Data Recording System unter Beweis stellen.

Die Planungen und Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Dabei müssen in allen Details die besonderen Bedingungen vor Ort berücksichtigt werden, um den erfolgreichen und reibungslosen Projektverlauf zu gewährleisten.

Die raue, staubige Umgebung und die hohen Temperaturen erfordern speziell ausgelegte, robuste Hardware, die den Bedingungen optimal standhält.

Am 09.11.2018 startet dann das Projektteam vor Ort mit seiner Arbeit. Wir wünschen allen Beteiligten „Glück auf!“